Vorletzte Italien-Station

Nachdem wir uns gestern in Monopoli am Morgen von Uživa verabschiedet haben (sie fährt wieder zurück nach Kroatien – wir hatten eine sehr schöne Zeit zusammen) sind wir am Nachmittag nach einem schönen Segeltag bei 6-7 Kn nach 35sm in der Marina di Brindisi angekommen. Die Marina ist riesig und nur etwa ¾ belegt. Wir nutzen das Angebot und legen einen Rundum-Waschtag ein. Das Schiff wird vom Salz befreit und mal wieder so richtig auf Hochglanz poliert, die Wäsche kommt in die Waschmaschine (1 Waschgang dauert 3 Std = italienische Verhältnisse….), für uns gibt es schöne Duschen und im Kühlschrank warten leckerer Käse, Prosciutto crudo, Salami und Vino Rosato aus dem Salento auf uns. Heute waren wir mit dem Bus „einen Sprung“ in der Stadt. Die ist auf den ersten Blick nicht wirklich oder besser gesagt wirklich nicht schön. Und auf den 4. oder 5. Blick wohl auch nicht. Es ist alles ziemlich heruntergekommen und sie hat überhaupt kein italienisches Flair. Eine reine Industrie- und Militärstadt. Da nützen auch die Palmen an der Stadtpromenade nichts. Das Fußballspiel haben wir uns im Marinarestaurant angesehen. Glückwunsch Jogi! Viele Zuschauer gab es nicht, und die die da waren, haben nur beiläufig geguckt.

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