Trogir – Šolta

Der Segelwind ließ mal wieder keine Wünsche offen. 23 sm sind wir in einem Rutsch nach Trogir gesegelt bei teilweise 18-20 kn Windstärke. Wir haben uns für die ACI Marina entschieden, da diese sehr zentral gleich gegenüber der Altstadt liegt. Plätze waren noch genug frei. Wie im Reiseführer beschrieben, gleicht die Altstadt einem Museum. Viele beeindruckende Baudenkmäler reihen sich aneinander. Durch die engen und verwinkelten Gässchen und Tore passt kein Auto. Dafür gibt es an allen lauschigen Ecken und Plätzen viele Lokale und Cafés mit Tischen und Sonnenschirmen, so dass einem manchmal der schöne Blick auf die Bauwerke verstellt wird.

Am Nachmittag legen wir wieder ab und segeln nach Šolta, eine Insel südlich von Split. Wir ankern in einer wunderschönen Bucht (Nečujam), auf der Nordseite der Insel. Das Wasser ist türkisfarben, mittlerweile auch einwandfrei badetauglich und es gibt keine lärmenden Segelnachbarn. Am Hang sind verstreut einzelne Häuser hinter üppigem Grün versteckt. Ruhe pur. Der Wind schläft am Abend total ein, wir vespern gemütlich und spielen Scrabble (Anm. der Redaktion: das weibliche Crewmitglied hat gewonnen, nachdem der Skipper aufgrund einer plötzlich eintretenden Müdigkeit in die Koje mußte) und haben eine angenehme Nacht.

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